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Presse-Stimmen

Es waren eindrucksvoll gespielte Szenen ...

Solange die Bühne noch dunkel war, hatten die Grundschullehrer alle Hände voll zu tun, um ihre kleinen Schützlinge auf den Stühlen zu halten. Als dann aber plötzlich die Tür aufging, "Lotte" und ihre Mitspieler in bunten Kostümen singend auf die Bühne hüpften, war es sofort mucksmäuschenstill. Vom ersten Moment an hatten die Kinder die kleine Lotte, einfühlsam gespielt von Annli von Alvensleben, in ihr Herz geschlossen.

Sie freuten sich mit ihr, als sie im Wald den lustigen Sänger Walther (Jörg Isermeyer) kennenlernt, sie begleiten die beiden zum Schloss ihres Onkels Ritter Doppelherz (Jens Wirsching) und zitterten mit Lotte, wenn es dunkel wird. Denn da bekommt die sonst so lustige und freche Lotte Besuch vom bösen "Grabbelfinger", den sie gar nicht mochte. Es waren eindrucksvoll gespielte Szenen, die aber weder erschreckten, zu viel zeigten, noch verharmlosten, und doch nah an der Realität waren ...

In dem einstündigen Stück werden sämtliche Facetten des sexuellen Missbrauchs kindgerecht beleuchtet. Lottes Ängste, ihre Nöte und auch ihre Isolation angesichts des Missbrauchs werden genauso sensibel dargestellt, wie ihre Ideen und ihr Mut, mit dem sie sich selbst hilft.

SCHWÄBISCHE ZEITUNG


"Ganz ohne Schnickschnack ..." >>

 

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